Renovierung bei der Bekannten Marta: Sie bezahlte mich in natura, die ich nie vergessen werde

Renovierung bei der Bekannten Marta: Sie bezahlte mich in natura, die ich nie vergessen werde

Ankunft im Haus von Marta und Beginn der Renovierungsarbeiten mit einem Hauch von Flirt

Wirklich überrascht war ich, als Marta, meine Bekannte aus alten Zeiten, anrief und mich bat, Renovierungsarbeiten in ihrem Haus zu machen. Sie war 38 Jahre alt, geschieden, mit einer Figur, die Blicke auf sich zog – volle Brüste, schmale Taille und Hüften, die bei jedem Schritt verführerisch schwangen. Wir hatten uns einmal auf einer Party bei gemeinsamen Freunden getroffen, aber damals gab es keine Gelegenheit zu reden. Jetzt, nach Jahren, wohnte sie allein in einem alten Haus am Rande der Stadt, das eine gründliche Aufhübschung der Küche brauchte.

– Hallo, Kuba! – begrüßte sie mich mit einem Lächeln und öffnete die Tür in einem engen Top und Leggings, die ihre Kurven betonten. – Komm rein, ich zeige dir, was zu tun ist.

Ich nickte, spürte ein leichtes Kribbeln im Bauch. Ihr Parfüm hing in der Luft, süß und provokant. Das Haus war gemütlich, aber die Küche schrie wirklich nach Hilfe – gesprungenes Fliesen, altes Armatur. Ich breitete meine Werkzeuge aus und begann mit der Arbeit. Marta wuselte um mich herum und brühte Kaffee auf.

– Willst du welchen? – fragte sie und reichte mir die Tasse. Ihre Finger streiften meine, und sie schaute mir direkt in die Augen.

– Klar, danke. Ich sehe, hier ist eine Menge zu tun – erwiderte ich und versuchte mich auf den Ausbau des Waschbeckens zu konzentrieren.

Ich arbeitete den ganzen Tag, entfernte alte Fliesen und legte neue. Schweiß rann mir den Rücken herunter, das Shirt klebte am Körper. Marta schaute alle nas lang vorbei und kommentierte die Fortschritte.

– Du siehst müde aus. Vielleicht eine Dusche nach der Arbeit? – schlug sie mit einem schelmischen Funkeln in den Augen vor.

– Vielleicht später – murmelte ich, aber ihre Nähe weckte schon Erregung in mir. Ich spürte, wie ihr Blick über meine Schultern, über die angespannten Muskeln wanderte. Ich war in Form, Jahre harter körperlicher Arbeit hatten ihre Spuren hinterlassen.

Am Abend begann die Küche vielversprechend auszusehen. Marta bereitete das Abendessen vor – Salat und Steak. Wir saßen am Tisch und nippten Wein.

– Du bist genial in dem, was du tust – sagte sie und legte ihre Hand auf mein Bein unter dem Tisch. – Aber... ich habe ein kleines Problem. Das Geld für die Renovierung habe ich erst in einer Woche, nach dem Lohn.

– Kein Problem, wir einigen uns – versicherte ich und spürte die Wärme ihrer Berührung.

Ihre Augen leuchteten auf. Erstes Mal spürte ich, dass das kein normaler Job werden würde. Wir redeten über ihre Scheidung, über Einsamkeit. Sie war ehrlich, sinnlich in ihren Geständnissen.

– Ich sehne mich nach Nähe, weißt du? – flüsterte sie und beugte sich näher. Ihr Dekolleté wogte verführerisch.

Mein Herz hämmerte. Ich machte am nächsten Tag weiter, aber die Spannung stieg. Marta trug einen kurzen Rock, der ihre Oberschenkel kaum bedeckte. Sie half mir, reichte Werkzeuge, und ihre Hüften streiften mich 'zufällig'.

– Ups, sorry – lachte sie, aber ihre Röte sagte etwas anderes.

Bis zum Abend war die Küche fast fertig. Ich stand am Tresen und wischte Schweiß ab, als sie von hinten kam und sich an mich schmiegte.

– Danke, Kuba. Du bist mein Held – murmelte sie, und ihre Hände wanderten über meinen Oberkörper.

Ich drehte mich um und schaute in ihre Augen voller Verlangen. Das war der Moment, in dem alles anders wurde.

Steigende Spannung während der zweiten Runde Renovierung und sinnliches Angebot der Bezahlung

Am nächsten Tag kam ich früh zurück, entschlossen, die Küche fertigzustellen. Marta wartete in einem sexy Kleid auf Trägern, das ihren Körper wie eine zweite Haut umschloss. Ihre Nippel schimmerten durch den dünnen Stoff, und der Duft ihres Körpers erfüllte den Raum.

– Guten Morgen, Meister – begrüßte sie mich lächelnd und reichte mir Kaffee. – Bereit für den Finale?

– Immer – erwiderte ich, spürte, wie das Blut schneller floss. Ich arbeitete eifrig, montierte den neuen Wasserhahn und fugte die Fliesen. Sie wuselte um mich herum und bog sich in provokanten Posen.

– Wie läuft’s? – fragte sie und kniete sich hin, um mir den Schraubenzieher zu reichen. Ihr Dekolleté war auf Augenhöhe.

– Super, dank der Hilfe – zwinkerte ich und konnte den Blick nicht abwenden.

Die Spannung wuchs mit jeder Stunde. Schweiß rann mir den Rücken herunter, und ihre Blicke brannten auf der Haut. Schließlich legte ich die Werkzeuge weg.

– Fertig. Sieht aus wie neu – sagte ich stolz.

Marta klatschte in die Hände und warf sich mir um den Hals.

– Du bist wunderbar! Aber... erinnerst du dich ans Geld? – flüsterte sie und schmiegte sich eng an. Ihre Hüften rieben an meinem Schritt, wo ich schon eine Erektion spürte.

– Ja, du sagtest eine Woche – erinnerte ich und umfasste ihre Taille.

– Ich habe eine bessere Idee für die Bezahlung. Was hältst du von mir? – schlug sie mit heiserer Stimme vor und schaute mir in die Augen.

Ich erstarrte. Erstes Mal kam ein solches Angebot so direkt. Ihre Hände glitten zu meiner Hose und massierten die Beule.

– Bist du sicher? – fragte ich, obwohl mein Körper schon 'ja' schrie.

– Mehr als je zuvor. Ich will dich, Kuba. Seit dem ersten Tag – gestand sie und küsste mich leidenschaftlich.

Unsere Münder trafen sich in einem heißen Kuss, Zungen verschmolzen fiebrig. Ich zog die Träger ihres Kleides herunter und enthüllte volle Brüste mit steifen Nippeln. Ich saugte gierig daran, und sie stöhnte.

– Oh ja... saug fester – stöhnte sie und vergrub die Finger in meinen Haaren.

Sie kniete vor mir und öffnete meine Hose. Mein Schwanz sprang heraus, hart und bereit. Sie nahm ihn in den Mund, saugte langsam und schaute hoch.

– Du schmeckst göttlich – murmelte sie zwischen den Lecken.

Ich hielt ihren Kopf, spürte, wie die Welle der Lust anstieg. Aber ich wollte nicht so schnell kommen. Ich hob sie hoch und setzte sie auf den Tresen.

– Jetzt du – sagte ich und zog ihren String herunter. Sie war nass, ihre Muschi glänzte von Säften.

Ich leckte sie sanft, neckte die Klitoris. Marta wand sich und stöhnte laut.

Jesus, Kuba, hör nicht auf! – rief sie und kam zitternd.

Das war erst der Anfang. Wir zogen ins Wohnzimmer um, wo die Spannung ihren Höhepunkt erreichte.

Höhepunkt: leidenschaftlicher Sex als Bezahlung und befriedigendes Ende der Nacht

Im Wohnzimmer stieß Marta mich auf die Couch und riss die Restkleider herunter. Sie war wie eine wilde Katze, voller Leidenschaft, die sich über Monate der Einsamkeit aufgestaut hatte. Ich, nackt und bereit, schaute zu, wie sie sich bewegte – ihr reifes Körper glänzte im Lampenlicht, Hüften schwangen hypnotisch.

– Ich will dich in mir, jetzt – forderte sie und setzte sich rittlings auf mich.

Ich drang langsam in sie ein, spürte das enge, feuchte Innere. Erstes Mal fühlte ich eine solche Harmonie – ihre Wände pulsierten um meinen Schwanz.

– Du bist so groß... du füllst mich ganz aus – stöhnte sie und begann rhythmisch zu reiten.

Ich hielt ihre Arschbacken und stieß tief zu. Ihre Brüste wogten vor meinem Gesicht, ich saugte an den Nippeln, biss leicht. Ihre Nägel kratzten über meinen Rücken und hinterließen rote Spuren.

– Härter, Kuba! Fick mich wie eine Schlampe! – schrie sie und beschleunigte.

Ich wechselte die Position und legte sie auf den Rücken. Ich stieß hart zu und schaute zu, wie ihre Muschi mich ganz verschlang. Wir waren schweißbedeckt, Körper rutschten aneinander.

– Ich komme... oh Gott! – schrie sie und bebte im Orgasmus. Ihre Säfte rannen die Oberschenkel herunter.

Ich hielt nicht mehr durch – ich füllte sie mit heißem Sperma, pulsierend in Ekstase.

Wir lagen keuchend und umarmt da.

– Das war die beste Bezahlung aller Zeiten – flüsterte ich.

– Und nicht die letzte. Kommst du für die 'nächste Renovierung'? – fragte sie lächelnd.

– Immer – versprach ich.

Die nächsten Tage verbrachten wir mit Sex in jedem Winkel des Hauses. Marta entpuppte sich als Vulkan der Leidenschaft – mal dominant, mal unterwürfig. Wirklich war ich süchtig nach ihrem Körper, nach dem Geschmack ihrer Säfte, nach ihren Stöhnen. Wir beendeten das 'Projekt' mit einem gemeinsamen Bad im Whirlpool, wo wir uns wieder liebten.

– Ich liebe es, wie du mich von hinten nimmst – murmelte sie, als ich sie in der Wanne nahm.

Diese Erfahrung änderte alles. Aus dem Handwerker wurde ihr Liebhaber, und die Renovierung – der Anfang von etwas mehr als Freundschaft. Befriedigendes Ende, das ich nie vergessen werde.

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